Computer­tomographie CT

Ein schneller Blick in den Körper

Die Com­pu­ter­to­mo­gra­phie — ein CT-Scan — dau­ert in der Regel nur weni­ge Minu­ten zur detail­lier­ten Dar­stel­lung von Kör­per­be­rei­chen. Das in der radio­lo­gi­schen Pri­vat­pra­xis Saar­brü­cken ein­ge­setz­te CT-Gerät hilft unse­ren Radio­lo­gen dabei, mit moderns­ter Tech­nik und mög­lichst gerin­ger Strah­len­be­las­tung aus­sa­ge­kräf­ti­ge und genaue Dia­gno­sen zu stel­len. Als Pati­ent «sehen und bemer­ken» Sie davon nichts und kön­nen sich wäh­rend der Unter­su­chung ent­spannt zurück­leh­nen. Das Unter­su­chungs­ge­rät hat eine wei­te Öff­nung und ist sehr kurz gebaut — beru­hi­gend für Pati­en­ten mit Beklem­mungs­ge­füh­len oder Platzangst.

CT Computertomographie Saarbrücken:
Patientenkomfort und schnelle Untersuchungen

Die Com­pu­ter­to­mo­gra­phie ist eines der wich­tigs­ten dia­gnos­ti­schen Ver­fah­ren in der Medi­zin und ein unver­zicht­ba­res Instru­ment sowohl zum Nach­weis oder Aus­schluss von Krank­hei­ten als auch zur Über­wa­chung einer Behand­lung oder Therapie.

Ein CT lie­fert genaue Bil­der von fast allen Regio­nen und Gewe­ben des Kör­pers und ist für die Dia­gno­se von Krebs oder die Früh­erken­nung von Tumo­ren und Meta­sta­sen uner­läss­lich. Aber auch bei ande­ren kli­ni­schen Fra­ge­stel­lun­gen wie Schä­del­un­ter­su­chun­gen, Ver­dacht auf Hirn­blu­tung, Schlag­an­fall, Kno­chen­bruch oder Gefäß­ver­än­de­rung bie­tet die Com­pu­ter­to­mo­gra­phie Vor­tei­le. Kno­chen, Gelen­ke oder auch inne­re Orga­ne wie Lun­ge, Nie­re, Leber oder Magen-Darm-Trakt las­sen sich mit dem Ver­fah­ren schnell und zuver­läs­sig erfas­sen. Glei­ches gilt für Band­schei­ben­vor­fäl­le und dege­ne­ra­ti­ve knö­cher­ne Ver­än­de­run­gen der Wirbelsäule.

Herz-Untersuchungen Kardio-CT

Herz­ge­sund­heit prä­zi­se erken­nen — umfas­send und früh­zei­tig für ein akti­ves Leben!

CT-gesteuerte Schmerztherapie

Geziel­te Lin­de­rung von Rücken­schmer­zen für mehr Beweg­lich­keit und Lebensqualität!

«So wenig Strahlung wie nötig – und so präzise wie möglich»

Im Ver­gleich zur Kern­spin­to­mo­gra­phie (Magnet­re­so­nanz­to­mo­gra­phie = MRT) sind die Unter­su­chungs­zei­ten bei der Com­pu­ter­to­mo­gra­phie sehr kurz. Dies ermög­licht die Unter­su­chung selbst gro­ßer Kör­per­re­gio­nen in einem Unter­su­chungs­gang, wie zum Bei­spiel von Hals, Brust­korb und Bauch. Dabei ach­ten wir in der Radio­lo­gie Saar­brü­cken stets dar­auf, dass das zu unter­su­chen­de Volu­men so klein und die Dosis so gering wie mög­lich gewählt wer­den, um eine opti­ma­le Strah­len­hy­gie­ne zu errei­chen. Die­se Unter­su­chungs­stra­te­gie hat sich ins­be­son­de­re in der Tumor­dia­gnos­tik und dem Auf­su­chen von Meta­sta­sen sehr bewährt. Dar­über hin­aus erlaubt die Com­pu­ter­to­mo­gra­phie die Erken­nung von Lungengerüsterkrankungen.

Kurze Unter­suchungen, die genaue und entscheidende Informa­tionen liefern
  • Unter­su­chun­gen der Kno­chen, Gelen­ke, Lun­ge und ande­re fes­te Struk­tu­ren mit gerin­gem Wassergehalt
  • Unter­su­chun­gen im Bereich der Schä­del­ba­sis, Nasen­ne­ben­höh­len, Mittelohr
  • Unter­su­chung des Her­zens und von Gefäßen
  • für die Krebsvorsorge
  • bei Erkran­kun­gen im Bauch­raum und der Organe
  • bei Pati­en­ten mit Implan­ta­ten, Schritt­ma­chern, Pro­the­sen und anderes
  • CT-gesteu­er­­te Schmerztherapie

Wie läuft die CT-Untersuchung ab?

Die Com­pu­ter­to­mo­gra­phie (CT) ist ein scho­nen­des und weit­ge­hend unge­fähr­li­ches Rönt­gen­ver­fah­ren, das Schnitt­bil­der des Kör­pers erstellt und am Com­pu­ter ver­ar­bei­tet. Der Scan im Gerät ver­wen­det Rönt­gen­strah­len, die nicht sicht­bar oder fühl­bar sind, und ist im Ver­gleich zum Scan­nen in einem MRT, sehr schnell. Ihre pri­va­te Radio­lo­gie in Saar­brü­cken ver­wen­det einen beson­ders strah­lungs­ar­men Com­pu­ter­to­mo­gra­phen, der im Ver­gleich zu vie­len ande­ren Gerä­ten sehr kur­ze Unter­su­chungs­zei­ten ermög­licht. Neben dem Pati­en­ten­kom­fort und tech­ni­schen Vor­tei­len des Gerä­tes, wer­den die Strah­len­do­sen stän­dig an die erfor­der­li­che Bild­qua­li­tät des CT-Gerä­­tes ange­passt. Nied­ri­ge Strah­len­do­sen wer­den bei best­mög­li­cher Bild­qua­li­tät appliziert.

Wäh­rend der Unter­su­chung legen Sie sich auf eine ergo­no­mi­sche Lie­ge, die in den ring­för­mi­gen Unter­su­chungs­be­reich des CT-Scan­­ners gefah­ren wird. Durch die groß­zü­gi­ge Öff­nung und sehr gerin­ge Gerä­te­tie­fe ist die Unter­su­chung auch für Pati­en­ten mit Platz­angst ange­nehm, da sie nicht in einem Tun­nel «ver­schwin­den». Die Unter­su­chung selbst erfolgt sehr schnell und ist oft inner­halb von Minu­ten abgeschlossen.

Wenn die Ver­wen­dung eines Kon­trast­mit­tels erfor­der­lich ist, wird es Ihnen durch eine schnel­le intra­ve­nö­se Infu­si­on ver­ab­reicht. Die­ses Kon­trast­mit­tel ent­hält Jod und wird unver­än­dert über die Nie­ren aus­ge­schie­den. Wäh­rend der Unter­su­chung kann manch­mal ein Wär­me­ge­fühl auf­tre­ten, das schnell ver­schwin­det und kein besorg­nis­er­re­gen­des Zei­chen ist.
Um Kom­pli­ka­tio­nen zu ver­mei­den, erstel­len wir für Sie ein Risi­ko­pro­fil. Bit­te beant­wor­ten Sie vor der Prü­fung ein paar Fra­gen, damit Ihr per­sön­li­ches Risi­ko ein­ge­schätzt wer­den kann.

Wie funktioniert eine Computertomographie?

Ihre private Radiologie
in Saarbrücken
Sprechzeiten:

Mon­tag bis Donnerstag:
08:00 bis 17:00 Uhr

Frei­tags:
08:00 bis 15:00 Uhr

Bit­te ver­ein­ba­ren Sie einen Ter­min vor einer Untersuchung 

Adresse:

Bahn­hof­stra­ße 76 – 78
66111 Saarbrücken

  +49 (0)681 – 97 61 794–0

  +49 (0)681 – 97 61 794–44

Unser Kör­per­ge­we­be ist für Rönt­gen­strah­len nicht gleich­mä­ßig durch­läs­sig. Je dich­ter das Gewe­be ist, des­to stär­ker wird die Strah­lung abge­schwächt und daher wer­den unter­schied­li­che Gewe­be­ar­ten in unter­schied­li­chen Grau­stu­fen dar­ge­stellt. Der tra­di­tio­nel­le Rönt­gen­pro­zess zeigt dies auf einem Röntgenfilm.

Im Gegen­satz dazu ermög­li­chen moder­ne Mehr­s­­zei­­len-Com­­pu­­ter­­to­­mo­­gra­­phen, wie der in unse­rer Pra­xis ein­ge­setz­te Mul­­ti-Sli­ce-CT, eine simul­ta­ne Auf­nah­me einer Viel­zahl ana­to­mi­scher Schnitt­bil­der und ande­rer Mess­wer­te. Die­se wer­den digi­tal an einen Com­pu­ter über­tra­gen und ver­ar­bei­tet. Durch die Fähig­keit, meh­re­re Schnitt­bil­der pro Scan­ner­ro­ta­ti­on zu erzeu­gen, ver­bes­sert der Mul­­ti-Sli­ce-CT die Bild­qua­li­tät signi­fi­kant und redu­ziert die Unter­su­chungs­zeit. Das Resul­tat sind über­lap­pungs­freie Schnitt­bil­der, die eine prä­zi­se­re Dar­stel­lung der Kör­per­struk­tu­ren ermög­li­chen und die Erstel­lung drei­di­men­sio­na­ler Bil­der unter­stüt­zen können.

Um die­se Schnitt­bil­der zu erstel­len, wer­den Rönt­gen­strah­len durch einen schma­len Fächer­strahl erzeugt, der in den Kör­per ein­tritt. Detek­to­ren auf der gegen­über­lie­gen­den Sei­te fan­gen die Strah­len auf. Die Rönt­gen­quel­le rotiert um den Kör­per, erzeugt so Bil­der aus allen Per­spek­ti­ven und das in kür­zes­ter Zeit. Unser Mul­­ti-Sli­ce-CT-Scan­­ner mini­miert dabei Über­lap­pun­gen und «Schat­ten», die auf tra­di­tio­nel­len Rönt­gen­bil­dern erschei­nen kön­nen. Auf den Bil­dern unse­res MSCT tren­nen sich die Gewe­be klar und kon­trast­reich, was zu fei­ne­ren und prä­zi­se­ren Ergeb­nis­sen für eine ein­deu­ti­ge Dia­gno­se führt.

Unser moder­ner Mul­­ti-Sli­ce-CT-Scan­­ner erfasst mit höchs­ter Prä­zi­si­on meh­re­re Schnitt­bil­der in einer ein­zi­gen Rota­ti­on, was schnel­le­re und detail­lier­te­re Dia­gno­sen ermög­licht. Die­se fort­schritt­li­che Tech­no­lo­gie lie­fert kla­re und kon­trast­rei­che Bil­der für eine zuver­läs­si­ge medi­zi­ni­sche Auswertung.

Entwicklung der Computertomographie?

Die Com­pu­ter­to­mo­gra­phie (CT) ermög­licht die drei­di­men­sio­na­le Bild­ge­bung des Kör­pers mit Rönt­gen­strah­len. Die mathe­ma­thi­schen Grund­la­gen der Com­pu­ter­to­mo­gra­phie wur­den 1917 durch den öster­rei­chi­schen Mathe­ma­ti­ker Johann Radon ent­wor­fen. Die soge­nann­te Radon­trans­for­ma­ti­on bil­det die Grund­la­ge zur Berech­nung räum­li­cher Auf­nah­men eines Objek­tes. 1957 und 1963 ent­wi­ckel­te Allan M. Cormack Algo­rith­men zur Berech­nung von Rönt­gen­strahl­ab­sorp­ti­on durch Gewe­be. Der ers­te CT-Pro­­to­­typ wur­de von God­frey Houns­field 1969 ent­wi­ckelt. Die ers­ten CT-Auf­­­nah­­men bei einem Men­schen wur­den im Jahr 1971 auf­ge­nom­men. Ab 1972 war der ers­te kom­mer­zi­el­le Com­pu­ter­to­mo­graph erhält­lich und wur­de in der radio­lo­gi­schen Dia­gnos­tik ein­ge­setzt. Seit­dem wur­de die CT-Tech­­nik kon­ti­nu­ier­lich weiterentwickelt.
Ein Mei­len­stein war die Ein­füh­rung der Spi­ral-CT durch den deut­schen Phy­si­ker Wil­li A. Kalen­der. Das ers­te Mehr­zei­len CT («Mul­­ti-Sli­ce») wur­de 1992 vor­ge­stellt. In den fol­gen­den Jah­ren wuchs die Zei­len­zahl bis zu 320 Detek­tor­zei­len an, d. h. pro Rönt­gen­röh­ren­ro­ta­ti­on kön­nen 320 Schich­ten gleich­zei­tig ange­fer­tigt wer­den und bei dop­pel­ter Aus­le­sung sogar 640 Bil­der. 2005 wur­de dann das ers­te CT mit zwei Rönt­gen­röh­ren (Dual-Source CT) vor­ge­stellt, bei dem zwei Rönt­gen­röh­ren in einem 90° Win­kel zu ein­an­der stehen.

Abbil­dun­gen: u. a. Phil­ips Healthcare

CT Untersuchungen

Sie fin­den hier eine kur­ze Über­sicht über die ver­schie­de­nen Berei­che und Anwen­dungs­ge­bie­te der CT-Unter­­su­chun­­gen, die in unse­rer Pra­xis ange­bo­ten werden.
Die Zusam­men­stel­lung dient dazu, Ihnen einen ers­ten Ein­druck zu ver­mit­teln, was mit der CT-Dia­­gnos­­tik mög­lich ist. Bit­te beach­ten Sie, dass die­se Infor­ma­tio­nen eine per­sön­li­che Bera­tung oder den Besuch bei Ihrem Arzt nicht erset­zen kön­nen. Soll­ten Sie Fra­gen zu den Unter­su­chun­gen haben oder wei­te­re Infor­ma­tio­nen benö­ti­gen, ste­hen wir Ihnen ger­ne zur Ver­fü­gung. Zögern Sie nicht, uns zu kon­tak­tie­ren — wir sind hier, um Sie zu unterstützen.

Die Bedeutung der CT in der modernen medizinischen Diagnostik

Die Com­pu­ter­to­mo­gra­phie (CT) ist ein unver­zicht­ba­res Instru­ment in der medi­zi­ni­schen Bild­ge­bung, das für sei­ne Fähig­keit geschätzt wird, schnell hoch­auf­lö­sen­de Bil­der zu erzeu­gen. Die­se Eigen­schaft ist ins­be­son­de­re in Not­fall­si­tua­tio­nen von ent­schei­den­der Bedeu­tung, wo eine rasche Dia­gno­se über den wei­te­ren Ver­lauf und oft auch über Leben und Tod ent­schei­den kann. Die CT fin­det brei­te Anwen­dung in der Erken­nung und Beur­tei­lung von Blu­tun­gen, Tumo­ren, Ent­zün­dun­gen, Infek­tio­nen und Ver­let­zun­gen inne­rer Orga­ne sowie in der Dia­gnos­tik von Gefäß­er­kran­kun­gen wie Aneu­rys­men und Gefäßverengungen.

Als ers­te Unter­su­chungs­me­tho­de kann die CT ent­schei­dend dazu bei­tra­gen, das Vor­lie­gen einer Erkran­kung schnell zu bestä­ti­gen oder aus­zu­schlie­ßen. Basie­rend auf den Ergeb­nis­sen der CT kön­nen dann, falls nötig, wei­te­re spe­zi­fi­sche Unter­su­chun­gen fol­gen, um detail­lier­te­re Infor­ma­tio­nen zu gewin­nen oder eine geziel­te Behand­lung ein­zu­lei­ten. Hier­bei kann es sich um bild­ge­ben­de Ver­fah­ren wie die Magnet­re­so­nanz­to­mo­gra­phie (MRT), Ultra­schall oder auch um inva­si­ve Metho­den wie Biop­sien handeln.

Zusam­men­fas­send bie­tet die CT dank ihrer umfas­sen­den und viel­sei­ti­gen Ein­satz­mög­lich­kei­ten eine schnel­le und zuver­läs­si­ge Lösung für die Dia­gnos­tik in vie­len Berei­chen der Medi­zin. Sie ermög­licht eine prä­zi­se Beur­tei­lung von Zustän­den und Krank­hei­ten, was die Grund­la­ge für eine effek­ti­ve Behand­lung und ver­bes­ser­te Pati­en­ten­ver­sor­gung bildet.

Kopf und Hals

Die Computertomographie ermöglicht eine schnelle und präzise Diagnostik bei einer Vielzahl von Bedingungen:
  • Schä­del­frak­tu­ren und Trau­ma­ta: Die CT ist beson­ders wert­voll zur schnel­len Beur­tei­lung von Schä­del­kno­chen und zum Erken­nen von Frak­tu­ren, beson­ders nach Unfällen.
  • Gehirn­blu­tun­gen und Infark­te: Effi­zi­en­te Dia­gno­se von Blu­tun­gen, Hirn­in­fark­ten und ande­ren aku­ten zere­bra­len Ereig­nis­sen. Bei Ver­dacht auf Hirn­schä­den bie­tet die CT ent­schei­den­de Früherkennung.
  • Gefäß­ver­än­de­run­gen: Dar­stel­lung von Gefäß­an­oma­lien, Steno­sen oder Aneu­rys­men im Kopf- und Hals­be­reich. Dazu gehört auch die Beur­tei­lung von Gefäß­ver­en­gun­gen und die Dia­gno­se von Schlaganfällen.
  • Ent­zünd­li­che Erkran­kun­gen: Dia­gnos­tik von Ent­zün­dun­gen wie Gehirn­ent­zün­dung (Enze­pha­li­tis) und Hirn­haut­ent­zün­dung (Menin­gi­tis) durch die detail­lier­te Dar­stel­lung betrof­fe­ner Bereiche.
  • Tumo­re: Iden­ti­fi­ka­ti­on und Loka­li­sie­rung von Tumo­ren im Gehirn und in den Nasen­ne­ben­höh­len. Die CT ist ent­schei­dend für die initia­le Dia­gno­se und die Nach­sor­ge, um den Erfolg von Behand­lun­gen zu überwachen.
  • Nasen­ne­ben­höh­len und Innen­ohr: Spe­zi­fi­sche Unter­su­chun­gen zur Beur­tei­lung von Ent­zün­dun­gen, Infek­tio­nen oder ana­to­mi­schen Besonderheiten.
Spezielle CT-Untersuchungen

Die­se hoch­spe­zia­li­sier­ten Ver­fah­ren erfor­dern fort­schritt­li­che CT-Tech­­nik und bie­ten tie­fe­re Ein­bli­cke in spe­zi­fi­sche medi­zi­ni­sche Fragestellungen:

  • CT-Angio­­gra­­phie: Eine nicht-inva­­si­­ve Metho­de zur detail­lier­ten Unter­su­chung der Gefä­ße im Kopf- und Hals­be­reich. Sie wird ver­wen­det, um Gefäß­fehl­bil­dun­gen, Blo­cka­den oder Aneu­rys­men zu iden­ti­fi­zie­ren und ist ent­schei­dend für die Pla­nung the­ra­peu­ti­scher Eingriffe.

In der Regel ist kei­ne spe­zi­el­le Vor­be­rei­tung für eine CT-Unter­­su­chung des Kop­fes not­wen­dig, und Pati­en­ten sind direkt im Anschluss wie­der voll ein­­satz- und fahrbereit.

Kardio-CT-Diagnostik

Mit der neuesten Generation der CT-Technologie führen wir umfassende Untersuchungen des Herzens und der zentralen Blutgefäße durch. Dazu zählen CT-Angiographien, die eine detaillierte Ansicht der Koronararterien bieten, sowie spezialisierte Scans, die Aufschluss über Struktur und Funktionsweise des Herzens geben.

Dank der fort­schritt­li­chen CT-Bil­d­­ge­­bung sind wir in der Lage, über eine soge­nann­te «Kar­­dio-CT» (auch «Car­­dio-CT») eine brei­te Palet­te von Herz- und Gefäß­er­kran­kun­gen mit hoher Prä­zi­si­on zu iden­ti­fi­zie­ren, was eine soli­de Basis für geziel­te Behand­lungs­an­sät­ze bietet.

  • Koro­na­re Herz­krank­heit (KHK): Wir set­zen nicht-inva­­si­­ve Ver­fah­ren ein, um die Koro­nar­ar­te­ri­en auf Steno­sen oder Okklu­sio­nen zu untersuchen.
  • Aor­ten­an­eu­rys­ma: Wir nut­zen CT-Scans, um die Aor­ta auf mög­li­che Erwei­te­run­gen oder Aus­sa­ckun­gen zu überprüfen.
  • Kon­ge­ni­tale Herz­feh­ler: Die Tech­no­lo­gie ermög­licht es uns, ange­bo­re­ne Herz­de­fek­te bei Erwach­se­nen und Kin­dern zu ent­de­cken und zu bewerten.
  • CT-Kar­­dio­an­­gio­­gra­­phie: Eine nicht-inva­­si­­ve Tech­nik, mit der wir die Koro­nar­ar­te­ri­en abbil­den und Plaques sowie Steno­sen bewer­ten können.

Unser fort­schritt­li­cher CT-Scan­­ner gewähr­leis­tet eine schnel­le, genaue Dia­gnos­tik bei mini­ma­ler Strah­len­ex­po­si­ti­on. Durch den Ein­satz der neu­es­ten Bild­ge­bungs­soft­ware kön­nen wir detail­lier­te Dar­stel­lun­gen des Her­zens und der Blut­ge­fä­ße anfer­ti­gen, die eine tief­ge­hen­de Bewer­tung der kar­dio­vas­ku­lä­ren Gesund­heit unse­rer Pati­en­ten erlauben.

Mehr dazu: Herz­ge­sund­heit prä­zi­se erkennen

Schulter, Arme, Hände

Präzise Bildgebung für Verletzungen und Erkrankungen von Schulter bis Handgelenk.

Die Com­pu­ter­to­mo­gra­phie (CT) ist ein unver­zicht­ba­res Werk­zeug in der Dia­gnos­tik von Erkran­kun­gen und Ver­let­zun­gen der Schul­ter, der Arme und der Hän­de. Wäh­rend die Magnet­re­so­nanz­to­mo­gra­phie (MRT) beson­ders effek­tiv Weich­teil­struk­tu­ren wie Mus­keln, Seh­nen und Bän­der visua­li­siert, zeich­net sich die CT durch ihre aus­ge­zeich­ne­te Fähig­keit aus, Kno­chen­struk­tu­ren, kom­ple­xe Frak­tu­ren und bestimm­te krank­haf­te Ver­än­de­run­gen detail­ge­nau darzustellen.
Die­se kom­ple­men­tä­ren Stär­ken machen oft eine ergän­zen­de Anwen­dung bei­der Metho­den sinn­voll, um ein umfas­sen­des Bild des dia­gnos­ti­schen Zustands zu erhalten.

  • Frak­tu­ren: Prä­zi­se Dar­stel­lung von Brü­chen, ins­be­son­de­re bei kom­ple­xen oder fei­nen Frak­tu­ren, die in ande­ren Bild­ge­bun­gen schwer zu erken­nen sind. Dies umfasst auch Stress­frak­tu­ren, die bei Sport­lern häu­fig vorkommen.
  • Dege­ne­ra­ti­ve Ver­än­de­run­gen: Erken­nung von Ver­än­de­run­gen im Ske­lett, die auf Ver­schleiß­erschei­nun­gen hinweisen.
  • Tumo­re: Iden­ti­fi­ka­ti­on von knö­cher­nen Tumo­ren oder Metastasen.
Besondere Anwendungsbereiche:
  • Sport­ver­let­zun­gen: Ein­schließ­lich Ver­let­zun­gen durch Über­be­an­spru­chung oder direk­te Trau­ma­ta, die ins­be­son­de­re bei Ath­le­ten und akti­ven Per­so­nen auftreten.
  • Haus­halts- und Arbeits­un­fäl­le: Prä­zi­se Dia­gnos­tik nach Unfäl­len, um eine schnel­le und effek­ti­ve Behand­lung zu ermöglichen.
  • Chro­ni­sche Beschwer­den: Unter­su­chung bei lang­an­hal­ten­den Schmer­zen und Funk­ti­ons­stö­run­gen, um die Ursa­che zu iden­ti­fi­zie­ren und eine ziel­ge­rich­te­te The­ra­pie zu planen.

Unser fort­schritt­li­cher CT-Scan­­ner ermög­licht eine schnel­le Bild­ge­bung mit hoher Auf­lö­sung, was eine genaue Dia­gno­se und die Pla­nung der opti­ma­len Behand­lungs­stra­te­gie unter­stützt. Die CT-Unter­­su­chung ist ein wert­vol­les Werk­zeug für eine brei­te Palet­te von Erkran­kun­gen und Ver­let­zun­gen im Bereich der Schul­ter, Arme und Hän­de, wobei der Fokus auf der detail­lier­ten Dar­stel­lung der Kno­chen­struk­tu­ren liegt.

Rumpf (Thorax), Brust, Bauch

Detaillierte Einblicke in Thorax, Brust und Abdomen (Bauch) zur Unterstützung umfassender Diagnosen.

Die Com­pu­ter­to­mo­gra­phie (CT) ist eine Schlüs­sel­tech­no­lo­gie in der Dia­gnos­tik von Erkran­kun­gen im Bereich des Rump­fes, des Brust­korbs und des Bau­ches (Abdo­men). Wäh­rend die MRT her­vor­ra­gend zur Dar­stel­lung von Weich­teil­struk­tu­ren geeig­net ist, ermög­licht die CT eine außer­ge­wöhn­lich genaue Unter­su­chung von knö­cher­nen Struk­tu­ren, inne­ren Orga­nen und der Erken­nung von patho­lo­gi­schen Ver­än­de­run­gen wie Tumo­ren und Entzündungen.

Die CT-Tech­­no­­lo­­gie ist beson­ders wert­voll für:

  • Erken­nung von Tumo­ren und Meta­sta­sen: Selbst kleins­te Rund­her­de und Knöt­chen kön­nen prä­zi­se iden­ti­fi­ziert wer­den, was die CT zu einem mäch­ti­gen Werk­zeug in der Onko­lo­gie macht.
  • Dia­gnos­tik von Lun­gen­er­kran­kun­gen: Ein­schließ­lich Dif­fe­ren­ti­al­dia­gno­sen von Bron­chi­al­kar­zi­nom, Lun­gen­em­bo­lie und Lungenentzündung.
  • Bewer­tung von Bauch­or­ga­nen: Zuver­läs­si­ge Dar­stel­lung von Orga­nen wie Lun­ge, Leber, Gal­len­bla­se, Nie­ren, Bauch­spei­chel­drü­se und Milz zur Iden­ti­fi­ka­ti­on von Ent­zün­dun­gen, Ver­fet­tun­gen oder ande­ren Veränderungen.
  • Vas­ku­lä­re Unter­su­chun­gen: Nach­weis von Gefäß­ver­en­gun­gen (Arte­rio­skle­ro­se), Gefäß­ver­schluß und ande­ren Ver­än­de­run­gen im Gefäßsystem.

Durch den Ein­satz moderns­ter CT-Tech­­no­­lo­­gie kann eine schnel­le und genaue Dia­gnos­tik erreicht wer­den, die ent­schei­dend für die Früh­erken­nung und die Pla­nung effek­ti­ver Behand­lungs­stra­te­gien ist. Die CT-Unter­­su­chung bie­tet dabei den Vor­teil, Grö­ße, Volu­men und Posi­ti­on von Struk­tu­ren und patho­lo­gi­schen Befun­den mit hoher Zuver­läs­sig­keit zu erfas­sen und ist in vie­len Fäl­len ande­ren dia­gnos­ti­schen Ver­fah­ren überlegen.

Wirbelsäule, Hüfte, Becken

Spezialisierte Scans für Wirbelsäule, Hüfte und Becken, um strukturelle und pathologische Veränderungen zu erkennen.

Die Com­pu­ter­to­mo­gra­phie ist beson­ders wert­voll für die Beur­tei­lung der fes­ten und knö­cher­nen Struk­tu­ren der Wir­bel­säu­le, Hüf­te und des Beckens. Sie lie­fert prä­zi­se Bil­der, die für die Dia­gno­se von:

  • Band­schei­ben­vor­fäl­len
  • Ver­schleiß und Arthri­tis der Wirbelgelenke
  • Fehl­bil­dun­gen der Wir­bel­säu­le und des Beckens
  • Ver­en­gung des Spinalkanals
  • Tumo­ren und Ent­zün­dun­gen im Wirbelsäulenbereich

beson­ders aus­sa­ge­kräf­tig sind. Für die Dia­gno­se und Beur­tei­lung von Pro­sta­ta­er­kran­kun­gen wird in der Regel die MRT bevor­zugt; die CT kann jedoch wert­vol­le Infor­ma­tio­nen zu knö­cher­nen Struk­tu­ren im Becken­be­reich und bei bestimm­ten Kom­pli­ka­tio­nen lie­fern. Ins­be­son­de­re bei:

  • Kreu­z­­bein- und Beckeninstabilität
  • Becken­trau­ma und Schenkelhalsfrakturen

leis­tet die CT wert­vol­le Diens­te in der Dia­gno­se­stel­lung und Pla­nung von Therapiemaßnahmen.

Die­se spe­zi­fi­sche Nut­zung der CT-Tech­­no­­lo­­gie ermög­licht eine tief­grei­fen­de und prä­zi­se Unter­su­chung des Stütz- und Bewe­gungs­ap­pa­rats, was für eine effek­ti­ve Behand­lungs­pla­nung ent­schei­dend ist.

Gelenke

Hochauflösende Untersuchungen aller Gelenke zur Erkennung von Traumata und Degeneration.

CT-Unter­­su­chun­­gen der Gelen­ke, ein­schließ­lich Knie­ge­len­ke, Füße/Sprunggelenke und Hüft­ge­len­ke, sind beson­ders wert­voll für die Dia­gno­se und Beur­tei­lung von:

  • Frak­tu­ren: Prä­zi­se Iden­ti­fi­ka­ti­on von Frak­tu­ren, ein­schließ­lich fei­ner Haar­ris­se, die in ande­ren Bild­ge­bungs­ver­fah­ren mög­li­cher­wei­se nicht sicht­bar sind. Dies ist beson­ders wich­tig bei kom­ple­xen Gelenkfrakturen.
  • Arthro­se und Ver­schleiß: Detail­lier­te Dar­stel­lung von dege­ne­ra­ti­ven Ver­än­de­run­gen der Gelen­ke und des Knor­pels, was für die Pla­nung von the­ra­peu­ti­schen Maß­nah­men und mög­li­chen Gelenk­er­satz­ope­ra­tio­nen ent­schei­dend ist.
  • Tumo­rö­se Ver­än­de­run­gen: Erken­nung von gut­ar­ti­gen und bös­ar­ti­gen Kno­chen­tu­mo­ren sowie deren Aus­wir­kun­gen auf die umlie­gen­den Gelenkstrukturen.
  • Fehl­stel­lun­gen und ana­to­mi­sche Varia­tio­nen: Detail­lier­te Dar­stel­lung der Kno­chen­ana­to­mie hilft bei der Iden­ti­fi­ka­ti­on von Fehl­stel­lun­gen und deren Aus­wir­kun­gen auf die Gelenkfunktion.

Die CT-Tech­­no­­lo­­gie bie­tet durch ihre hoch­auf­lö­sen­den Schnitt­bil­der einen unver­zicht­ba­ren Ein­blick in die kom­ple­xe Struk­tur der Gelen­ke und ist somit ein Schlüs­sel­ele­ment in der Dia­gnos­tik von Gelenk­er­kran­kun­gen und ‑Ver­let­zun­gen. Durch die Fähig­keit, sowohl Kno­chen als auch angren­zen­de Weich­teil­struk­tu­ren zu visua­li­sie­ren, spielt die CT eine ent­schei­den­de Rol­le bei der Bewer­tung von aku­ten und chro­ni­schen Gelenk­pro­ble­men, was eine ziel­ge­rich­te­te Behand­lung ermöglicht.

Gefäße

CT-Angiographie zur präzisen Darstellung und Beurteilung der Gefäßgesundheit.

Die CT-Angio­­gra­­phie ist ein fort­ge­schrit­te­nes dia­gnos­ti­sches Ver­fah­ren, das eine detail­lier­te Dar­stel­lung sämt­li­cher Gefä­ße ermög­licht, von den Hals­ge­fä­ßen über die Aor­ta bis hin zu den Becken-Bein-Gefä­­ßen und den Nie­ren­ar­te­ri­en. Die­ses Ver­fah­ren spielt eine ent­schei­den­de Rol­le bei der Erken­nung, Beur­tei­lung und Dia­gnos­tik von Gefäß­er­kran­kun­gen und ‑Ver­än­de­run­gen:

  • Gefäß­er­kran­kun­gen: Umfas­sen­de Dia­gno­se von Erkran­kun­gen wie Arte­rio­skle­ro­se, die zu einer Ver­här­tung und Ver­en­gung der Arte­ri­en führt, sowie Aneu­rys­men, die eine lebens­be­droh­li­che Erwei­te­rung der Gefäß­wän­de darstellen.
  • Zere­bra­le Angio­gra­phie: Spe­zi­fi­sche Unter­su­chung der Blut­ge­fä­ße im Gehirn, um Bedin­gun­gen wie Hirn­blu­tun­gen und Steno­sen zu iden­ti­fi­zie­ren, die zu Schlag­an­fäl­len füh­ren können.
  • Gefä­ße des Hals­be­reichs: Beur­tei­lung der Ver­sor­gung von Blut­ge­fä­ßen im Hals­be­reich, ein­schließ­lich der Dia­gnos­tik von Caro­tiss­teno­sen, die das Schlag­an­fall­ri­si­ko erhöhen.
  • Becken und Bei­ne: Erken­nung von Gefäß­ver­en­gun­gen und Throm­bo­sen, die zu Durch­blu­tungs­stö­run­gen und in schwe­ren Fäl­len zum Rau­cher­bein füh­ren können.
  • Nie­ren­ar­te­ri­en: Unter­su­chung der Nie­ren­ar­te­ri­en zur Dia­gno­se von Nie­ren­ar­te­rien­s­teno­sen, die den Blut­druck beein­flus­sen und Nie­ren­er­kran­kun­gen ver­ur­sa­chen können.

Die CT-Angio­­gra­­phie ver­wen­det ein Kon­trast­mit­tel, um die Blut­ge­fä­ße sicht­bar zu machen und bie­tet dadurch ein­zig­ar­ti­ge Ein­bli­cke in die Gefäß­struk­tur und Gefäß­funk­ti­on. Die­ses Ver­fah­ren ist von ent­schei­den­der Bedeu­tung für die früh­zei­ti­ge Erken­nung von Gefäß­er­kran­kun­gen und ermög­licht eine geziel­te Pla­nung von the­ra­peu­ti­schen Maßnahmen.

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